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08.02.2018

Weltpremiere „Verlorene“ Berlinale 2018

Das spannungsgeladene Familiendrama „Verlorene“ (D 2018, 91 Min.) feiert seine Weltpremiere auf der Berlinale 2018 in der Perspektive Deutsches Kino! Anfang 2019 startet der Film in den deutschen Kinos. In seinem intensiven Kino-Debüt widmet sich Regisseur Felix Hassenfratz dem Tabu-Thema Missbrauch und erzählt von der Sehnsucht nach Liebe gegen alle Vernunft. Ein glaubwürdiger und sensibler Beitrag zur Debatte rund um sexualisierte Gewalt. Der Ensemble-Film ist stark besetzt mit dem deutschen Talent Maria Dragus, der Neuentdeckung Anna Bachmann sowie Clemens Schick und Enno Trebs.

Berlinale-Screenings:
Mo 19.2., 14:00, CinemaxX 5 (Pressevorführung)
Mo 19.2., 19.00, CinemaxX 3 (Weltpremiere mit Filmteam)
Di 20.2., 12.30, Colosseum
Di 20.2., 20.00, CinemaxX 1

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29.01.2018

„Maybe, Baby!“ auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken

Am Wochenende wurde „Maybe, Baby!“ in der Reihe MOP-Watchlist auf dem 39. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken präsentiert. In zwei ausverkauften Vorführungen wurde die blitzgescheite Independent-Komödie über das Erwachsenwerden als Erwachsene frenetisch vom Publikum gefeiert. Das gelungene Regie-Debüt der Berliner Schauspielerin Julia Becker („Hauptstadtrevier“) zeigt viel Wahres über die Generation der Thirtysomethings, die glauben, noch unendlich viel Zeit zu haben. Baby kriegen, Familie gründen oder frei und unabhängig sein? Mit diesen Fragen sieht sich Hauptfigur Marie (ebenfalls Julia Becker) konfrontiert. Sie ist über 30 und will selbst entscheiden, was sie will. Aber was war das nochmal? 

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10.01.2018

Deutschlandpremiere „Hannah“

„Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ feierte am 8. Januar erfolgreich Deutschlandpremiere in Berlin. Das Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz war schon weit im Voraus komplett ausverkauft, sodass aufgrund der großen Nachfrage drei Zusatzvorstellungen am gleichen Abend angesetzt wurden. Neben den beiden Regisseuren Marta György-Kessler und Adam Penny war auch Lama Ole Nydahl, Ehemann der verstorbenen Protagonistin Hannah Nydahl, bei der Premiere anwesend sowie Verleiher Stephan Winkler von W-film.

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05.01.2018

ARD berichtet über „Hannah“

Hannah Nydahl war eine außergewöhnliche Frau, die im Buddhismus ihre innere Stärke fand.“ Am Sonntag, 7. Januar, um 23:35, berichtet die ARD-Kultursendung ttt titel thesen temperamente zum Kinostart des Dokumentarfilms „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“, der erstmals erzählt, wie die Dänin vom Hippie zur Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Der Film startet am 18. Januar deutschlandweit in mehr als 85 Kinos.

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15.12.2017

„Hannah“ auf Kinotour

Der Dokumentarfilm „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ startet am 18. Januar deutschlandweit bereits in rund 85 Kinos – Tendenz steigend! Die Regisseure Marta György-Kessler und Adam Penny präsentieren ihr preisgekröntes Filmporträt über die Dänin Hannah Nydahl und ihr Leben für den Buddhismus persönlich im Rahmen einer großen Kinotour in 19 Städten. Besonderes Highlight ist die Berlin-Premiere am 8. Januar in Anwesenheit von Protagonist Lama Ole Nydahl.

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